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Aktuell in Deutschland

2017 über eine Millionen Rentnerinnen und Rentner brauchen einen Minijob um nicht an die Tafeln zu müssen.

Bis 2030       mindestens   fünf  Millionen über 60 in der Altersarmut

Jetzt dagegen steuern und bei der ARU mitmachen!

                     
                      

Endlich gibt es eine Partei für die Interessen der Sozialversicherten und Rentner in Deutschland. Die neue Partei heißt Arbeitnehmer und Rentner Union (ARU).

Notwendig wurde diese Gründung weil immer mehr Rentnerinnen und Rentner in die Altersarmut abgleiten und  unsere politischen Vertreter das vollkommen kalt lässt! Im Gegenteil diese Abwanderung in ein würdeloses Leben im Alter wird als normal angesehen!

Um das Kartell der Beamten und Extraversorgten zu durchbrechen, gibt nur noch einen Ausweg:  Arbeitnehmer und Rentner müssen sich zusammen schließen und gemeinsam den mühevollen Weg in die Parlamente gehen um ihre Recht auf ein würdevolles Leben im Alter einzufordern.

NUR zusammen können wir es schaffen oder aber wir treffen uns an den Tafeln wieder!

 

 UNSER RENTNER SONG!

Peter Rippler
RentnerbewegungPeter Rippler Rentnerbewegung

Eins der zentralen Anliegen von ARU ist eine Reform der Rentenversicherung. Wenn ihr auch dafür seit unserer Rentensystem schnellstmöglich zu reformieren dann macht bei  der ARU mit. Rechts Eure Daten eingeben dann kommen wir auf Euch zu! Jetzt ist die Zeit um zu handeln!

 Reform der Rentenversicherung


Der Allgemeinheit ist weitgehend unbekannt, dass die beitragsbasierte Rentenversicherung im Jahre 1954 so viel Rücklagen besaß, dass Adenauer ohne gesetzliche Handhabe dieses Geld für den Aufbau der Bundeswehr entnommen hat. Seither existiert ein schwer durchschaubares System von Entnahmen und Einzahlungen in das System der Rentenversicherung. Dabei wurden bis 2015 ca. 800 Milliarden eingezahlter Rentenbeiträge für versicherungsfremde Leistungen entnommen.

Versicherungsfremde Leistungen sind aus Steuermitteln zu bezahlen. Zur Zeit werden auf Beschluss der Politik jährlich ca.80 Milliarden Euro der Beiträge der Rentenversicherung für versicherungsfremde Leistungen entnommen. In den Leitmedien wird wahrheitswidrig behauptet, dass die Rentenversicherung 60 Milliarden Zuschuss zur Rentenversicherung erhält. Wir lehnen es ab, dass Beitragszahler für Zahlungen aufkommen müssen, die Parteien beschließen und für die die Allgemeinheit zuständig ist.

Wiedereinführung der beitragsgedeckten Rentenversicher ung, in die auch Politiker, Freiberufler, Selbständige, Beamte usw.ohne Bemessungsgrenze, einen gleichen Prozentsatz ihres Brutto-Einkommens einzuzahlen haben. Den gleichen %-Satz zahlen die Arbeitgeber. Österreich hat dies vollzogen. Im Ergebnis ist dort die monatliche Durchschnittsrente ca. 500 € höher als in Deutschland und wird bis14 mal im Jahr ausgezahlt.

Gleichbehandlung der Rentner mit den Pensionären bei der Berechnung der Ruhestandszahlungen. Es widerspricht Artikel 3 Grundgesetz „Vor dem Gesetz sind alle
gleich“, wenn Rentner weniger als 50% ihres Nettolohnes des durchschnittlichen Lohnes ihres gesamten Erwerbslebens als Rente bekommen, während Pensionäre mehr als 70% ihres Nettoverdienstes der letzten Jahre vor ihrer Pensionierung bekommen. Dabei werden diese Pensionen aus Steuermitteln gezahlt, ohne dass Beiträge eingezahlt wurden.

Anerkennung der Kindererziehungszeiten auch für Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden.
Die Diskriminierung dieser Mütter, die ihre Kinder in der besonders schwierigen Zeit nach Kriegsende 1945 großgezogen haben, ist eine Schande der Politiker, die das beschlossen haben. Noch gravierender ist die Missachtung der Mütter, die neben der Erziehung der Kinder gearbeitet haben oder freiwillig für eine höhere Rente privat eingezahlt haben. Ihnen wird der Anspruch auf die Kindererziehungszeit sogar noch um den von ihnen erworbenen Rentenanspruch gekürzt. Daraus folgt, die von unseren überversorgten Politikern geforderte Privatvorsorge für´s Alter ist ein Schwindel. Von ihnen auch nur Gerechtigkeit zu erwarten, ist vergeblich. Dafür müssen die Betroffenen sich organisieren, weil nur die ARU sich dieses Ziel gestellt hat.

ARU fordert Gleichbehandlung auch bei der Witwen/Witwer-Rente mit den Pensionären.
Die regierenden Parteien haben die Ansprüche für Rentner gekürzt, indem diese mit eigener, erarbeiteten Rente teilweise verrechnet wird. Stirbt ein Partner, so ist dies schlimm genug. Die Zahlungsverpflichtungen laufen nahezu unverändert weiter. Deshalb die Forderung auf Gleichbehandlung mit den Pensionären, deren Wittwen-/Wittwerrente unangetastet blieb.

ARU fordert Gleichbehandlung auch beim Sterbegeld mit den Pensionären
Die Streichung des Sterbegeldes nur für die Rentner ist mit dem Gleichheitsgebot des Grundgesetzes nicht vereinbar und muss revidiert werden. Wir sterben alle und wollen auch im Todesfall gleich behandelt werden.